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Hygieia, die Göttin der Gesundheit

Wissen Sie eigentlich, woher das Wort Hygiene kommt? Die Griechen gaben ihrer Göttin der Gesundheit den Namen Hygieia. Während ihr Vater Asklepios - Gott der Heilkunst - für die Heilung schwerer Erkrankungen zuständig war, lag der Einfluss der Hygieia im Bereich der Gesundheitsvorsorge.
Darstellungen der Hygieia zeigen sie als junge Frau mit weißem Gewand, um einen Arm windet sich eine Schlange, in der anderen Hand trägt sie eine Schale. Die Schlange kann in einem Aspekt als die Lebensenergie des Menschen gedeutet werden. Zum anderen zeigt sie uns das Prinzip der Erneuerung durch ihre Fähigkeit zur Häutung. Die Schale der Hygieia birgt die reinen Wasser des Lebens: all jene Elemente, die uns nähren und lebendig halten, unverschmutzt, frisch und klar. Und so wurde der Begriff der Hygiene Sinnbild für Sauberkeit. Vom Gesichtspunkt der Göttin Hygieia aus betrachtet bedeutet es allerdings nicht Keimfreiheit und Sterilität. Vielmehr ist es jene Umgebung, die uns lebendig macht, in der wir klare Gedanken fassen können, in der wir wachsen und uns frisch und rein fühlen. Hygieia sorgt nicht nur für eine physisch reine Atmosphäre. Sie wacht auch über die Reinheit der Gefühle und Gedanken. Und diese Reinheit ist leider nicht so einfach mit Scheuermilch und Desinfektionsmittel zu erlangen.
Seelische oder geistige Hygiene zu betreiben ist eine absolute Notwendigkeit (es wendet die Not) um einigermassen gesund in Körper , Seele und Geist zu sein.

Eurythmie und Aura Soma

Leit-Worte

Wie alles sich zum Ganzen webt,
Eins in dem andern wirkt und lebt!
Wie Himmelskräfte auf und nieder steigen
Und sich die goldnen Eimer reichen!
Mit segenduftenden Schwingen
Vom Himmel durch die Erde dringen,
Harmonisch all das All durchklingen!

(J.W.v.Goethe)


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